Speedpilot

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Details

Bewertung
4,5
Version
7.14
Entwickler
Filippo-Software

Bei einer Gleichmäßigkeitsrallye zählt nicht der spektakuläre Sprint, sondern die Fähigkeit, eine vorgegebene Geschwindigkeit über wechselnde Straßenabschnitte möglichst ruhig einzuhalten. Genau hier setzt Speedpilot an. Ich habe die App als digitales Hilfsmittel für die klassische und sportliche Oldtimer-Gleichmäßigkeitsrallye betrachtet und schnell gemerkt: Sie richtet sich nicht an Fahrer, die einfach nur eine beliebige Sport-App suchen, sondern an Teams, die während einer Veranstaltung mit Roadbook, Zeitvorgaben und wechselndem Tempo arbeiten.

Mein erster Eindruck ist deshalb etwas spezieller als bei einer gewöhnlichen Trainings-App. Speedpilot will nicht motivieren, Kilometer sammeln oder allgemeine Fitnessdaten anzeigen. Die Anwendung soll im entscheidenden Moment dabei helfen, eine Rallye-Aufgabe praktisch umzusetzen. Das macht sie für die passende Zielgruppe interessant, verlangt aber auch eine gewisse Vorbereitung. Wer den Ablauf einer Gleichmäßigkeitsprüfung nicht kennt, wird aus dem kurzen Store-Eindruck allein kaum ableiten, wie viel Aufmerksamkeit die App im Fahrzeug tatsächlich verlangt.

Vom Rallyeplan zur Anzeige im Fahrzeug

Der Ausgangspunkt ist meist ein Team aus Fahrer und Beifahrer, das eine Strecke mit vorgegebenen Abschnitten bewältigen muss. Der Fahrer konzentriert sich auf Straße, Verkehr und Fahrzeug, während der Beifahrer die Orientierung und die Zeit im Blick behält. In diesem Ablauf kann Speedpilot als digitale Unterstützung dienen, statt die Aufgabe vollständig auf Papier, eine Stoppuhr oder Kopfrechnen zu stützen.

Die App stammt von Filippo-Software und gehört in den Bereich Sport, allerdings in eine sehr konkrete Nische. Sie ist kostenlos erhältlich und für alle Altersstufen freigegeben. Das klingt zunächst unkompliziert, doch der Nutzen hängt weniger vom Installieren als vom richtigen Einrichten vor der Abfahrt ab. Bei einer Rallye ist eine unklare Eingabe nicht bloß lästig: Sie kann dazu führen, dass das Team während der Fahrt ständig nachbessern muss.

Ich würde deshalb nicht erst am Start mit der App experimentieren. Sinnvoller ist es, die geplanten Abschnitte vorher in Ruhe durchzugehen und gemeinsam festzulegen, wer welche Aufgabe übernimmt. Der Beifahrer sollte die Anzeige lesen und Ansagen vorbereiten, während der Fahrer nicht versucht, selbst nebenbei Werte zu kontrollieren. Diese Arbeitsteilung ist ein wichtiger praktischer Punkt, den eine knappe Beschreibung kaum vermittelt.

Die Vorbereitung entscheidet über den späteren Nutzen

Bei einer Gleichmäßigkeitsrallye besteht die eigentliche Schwierigkeit nicht nur darin, eine Geschwindigkeit zu sehen. Das Team muss verstehen, wann ein neuer Abschnitt beginnt, welche Vorgabe gerade gilt und wie die Information aus der App mit dem Roadbook zusammenpasst. Speedpilot kann dabei helfen, die zeitliche Orientierung zu strukturieren, ersetzt aber nicht das Lesen der Aufgabenstellung.

Ich sehe die App deshalb eher als Teil eines kleinen Arbeitsablaufs als als alleinige Lösung. Vor dem Start gehören dazu: Roadbook prüfen, Abschnittswechsel markieren, Zuständigkeiten klären und die Bedienung auf dem verwendeten Gerät testen. Gerade bei einem älteren Fahrzeug sollte außerdem der Einbauort des Smartphones so gewählt werden, dass der Beifahrer die Anzeige erkennt, ohne den Fahrer oder die Sicht nach außen zu stören.

Ein nützlicher Trick ist, die Eingaben nicht nur technisch, sondern auch sprachlich zu planen. Der Beifahrer sollte beispielsweise vorher festlegen, welche kurzen Ansagen er verwendet, wenn ein Abschnitt beginnt oder sich das Solltempo ändert. Dadurch wird die App nicht zu einer zusätzlichen Gesprächslast. Sie liefert Informationen, aber das Team muss daraus klare, rechtzeitige Entscheidungen machen.

Die aktuelle Ausgabe ist Version 7.14. Für ein Werkzeug, das während einer laufenden Prüfung eingesetzt wird, ist das relevant, weil man nicht einfach davon ausgehen sollte, dass eine ältere Installation genauso reagiert wie die aktuelle Fassung. Ich würde vor einer Veranstaltung prüfen, ob das Gerät die App sauber startet, ob Eingaben gespeichert werden und ob die Anzeige unter den Bedingungen im Auto gut lesbar bleibt.

Der Ablauf während der Fahrt

Nach dem Start beginnt die praktische Übergabe: Das Roadbook liefert die Strecke und die Aufgaben, der Beifahrer überträgt die relevanten Angaben in den Ablauf, und Speedpilot unterstützt die zeitliche Kontrolle. Der Fahrer erhält daraus kurze Hinweise, statt selbst zwischen Papier und Smartphone wechseln zu müssen. Diese Rollenverteilung ist besonders hilfreich, wenn die Straße kurvig ist oder mehrere Informationen gleichzeitig verarbeitet werden müssen.

In meinem idealen Ablauf bleibt der Blick des Fahrers fast vollständig auf der Straße. Der Beifahrer beobachtet die App, gleicht sie mit den Streckenhinweisen ab und kündigt Änderungen früh genug an. Das ist eine der konkreten Stärken des Konzepts: Die App kann den Beifahrer entlasten, wenn sie nicht als isoliertes Display verwendet wird, sondern als Werkzeug innerhalb der Teamarbeit.

Ein realistisches Beispiel wäre ein Sonntagslauf mit mehreren Wertungsabschnitten. Vor dem Start hat das Team die Aufgaben sortiert. Während der Fahrt liest der Beifahrer die nächste Anweisung aus dem Roadbook, stellt sich auf den Abschnitt ein und gibt dem Fahrer eine knappe Ansage. Danach beobachtet er, ob das Fahrzeug im erwarteten Rhythmus bleibt. Wenn eine Kreuzung, eine Ortsdurchfahrt oder dichter Verkehr den Ablauf verändert, muss er weiterhin die Strecke priorisieren und darf sich nicht blind auf die App verlassen.

Genau an dieser Stelle zeigt sich ein wichtiger Unterschied zu einer gewöhnlichen Navigations-App. Navigation führt mich normalerweise zu einem Ziel und reagiert auf Abzweigungen oder Verkehr. Speedpilot ist dagegen auf die zeitliche Disziplin einer Rallyeaufgabe ausgerichtet. Eine Karten-App kann die Orientierung besser übernehmen, während Speedpilot bei der Gleichmäßigkeitsaufgabe sinnvoller ist. Wer beides benötigt, sollte die Rollen der Anwendungen klar trennen, anstatt von einer einzigen App alles zu erwarten.

Die Übergaben zwischen Beifahrer, Fahrer und Roadbook

Der vielleicht unterschätzteste Teil des gesamten Workflows ist die Übergabe von Informationen. Ein Wert auf dem Bildschirm ist noch keine brauchbare Ansage. Der Beifahrer muss wissen, ob er eine Änderung sofort, in einigen Sekunden oder erst an einem markierten Punkt kommuniziert. Der Fahrer wiederum muss die Ansage verstehen, ohne eine lange Erklärung während einer anspruchsvollen Passage zu benötigen.

Ich würde deshalb mit einem einfachen, immer gleichen Sprachmuster arbeiten. Kurze Hinweise sind besser als wechselnde Formulierungen. Ebenso sollte der Beifahrer nicht jede kleine Bewegung kommentieren, wenn dadurch wichtige Roadbook-Informationen untergehen. Speedpilot kann die Aufmerksamkeit auf den Zeitablauf lenken, aber die Qualität der Zusammenarbeit entscheidet darüber, ob diese Information im Auto wirklich ankommt.

Ein weiterer praktischer Punkt ist die Verantwortung bei Änderungen. Wenn eine Streckenanweisung unklar ist oder der Verkehr eine geplante Geschwindigkeit unmöglich macht, sollte das Team nicht versuchen, eine Anzeige um jeden Preis zu befolgen. Sicherheit und Streckenführung gehen vor. Die App ist ein Hilfsmittel für die sportliche Aufgabe, keine Autorität über die reale Straße.

Für neue Teams ist es sinnvoll, den Ablauf zunächst auf einer ungefährlichen Trainingsstrecke zu üben. Dabei geht es nicht darum, eine offizielle Prüfung zu simulieren, sondern die Übergaben zu testen: Wer startet den Abschnitt? Wer liest? Wer bestätigt? Was passiert, wenn eine Eingabe falsch war? Solche Probeläufe zeigen schnell, ob die App tatsächlich hilft oder im Fahrzeug nur eine weitere Quelle für Ablenkung wird.

Was am Ende besser funktioniert

Wenn die Vorbereitung stimmt, liegt der größte Vorteil von Speedpilot in der Bündelung der zeitlichen Aufgabe. Der Beifahrer muss weniger aus einzelnen Hilfsmitteln zusammensetzen und kann sich stärker auf den Verlauf konzentrieren. Das kann bei längeren Rallyeabschnitten angenehmer sein als eine lose Kombination aus Papiernotizen, Taschenrechner und separater Stoppuhr.

Besonders für Teams, die regelmäßig an Gleichmäßigkeitsrallyes teilnehmen, wirkt der digitale Ansatz praktisch. Die App kostet zunächst nichts, wodurch man sie ohne großes Risiko ausprobieren kann. Für zusätzliche Funktionen oder Inhalte können über Google Play Käufe zwischen sechzig Cent und sechsundzwanzig Euro neunundneunzig anfallen. Ich würde vorab genau prüfen, welche Erweiterung für den eigenen Ablauf nötig ist, statt automatisch jede verfügbare Option zu erwerben.

Die Bewertung von 4,5 bei rund 84 abgegebenen Bewertungen zeigt, dass die Anwendung bei ihrer kleinen, spezialisierten Zielgruppe gut ankommt. Auch die Zahl von über 10.000 Installationen passt zu diesem Eindruck: Das ist kein Massenprodukt für jeden Sportfan, sondern ein Werkzeug mit klarer Ausrichtung. Die sieben vorhandenen Rezensionen sollte man dabei nicht mit einer breiten Marktstudie verwechseln, sondern eher als begrenzten Hinweis auf die Erfahrungen anderer Nutzer verstehen.

Für mich ist der wichtigste Gewinn nicht, dass die App eine Rallye automatisch einfacher macht. Sie kann den Ablauf übersichtlicher machen, wenn Fahrer und Beifahrer bereits wissen, was sie tun. Ein unerfahrenes Team erhält dadurch nicht automatisch ein gutes Gespür für Tempo, Strecke und Ansagen. Wer die Grundlagen erst lernen muss, braucht zusätzlich Erklärungen, Training und praktische Erfahrung.

Wo die digitale Lösung an ihre Grenzen kommt

Die erste mögliche Reibungsstelle ist die Bedienung unter realen Bedingungen. Ein Smartphone im Stand zu konfigurieren ist etwas anderes, als während einer laufenden Veranstaltung schnell auf eine Änderung zu reagieren. Kleine Eingabefehler können sich durch mehrere Abschnitte ziehen. Deshalb sollte der Beifahrer Änderungen möglichst nur an sicheren, vorhersehbaren Stellen vornehmen und nicht während einer hektischen Passage.

Auch die Abhängigkeit vom Smartphone ist ein Nachteil gegenüber sehr einfachen analogen Hilfsmitteln. Papier, eine mechanische Stoppuhr oder ein separat vorbereitetes Notizsystem haben eine andere Fehlerstruktur. Sie wirken weniger modern, können aber in bestimmten Situationen robuster und schneller verständlich sein. Für eine Veranstaltung, bei der maximale Ausfallsicherheit wichtiger ist als Komfort, würde ich Speedpilot nicht als einzige Absicherung betrachten.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Aufmerksamkeit. Eine digitale Anzeige kann Informationen übersichtlich darstellen, aber sie zieht den Blick an. Wenn der Beifahrer ständig auf das Display schaut und dabei das Roadbook oder die Straße vernachlässigt, kippt der Vorteil ins Gegenteil. Die App ist am stärksten, wenn sie die Zusammenarbeit unterstützt und nicht versucht, den gesamten Rallyeablauf zu ersetzen.

Auch für Fahrer, die eigentlich eine Trainings-App, GPS-Aufzeichnung oder allgemeine Sportstatistik suchen, ist sie wahrscheinlich die falsche Wahl. Ihre Stärke liegt nicht in Fitnessdaten, Routenplanung oder sozialem Wettbewerb. Wer eine Wanderung aufzeichnen, Trainingskilometer vergleichen oder sich turn-by-turn navigieren lassen möchte, findet bei den üblichen Alternativen passendere Werkzeuge.

Die Altersfreigabe ab null Jahren sagt wenig darüber aus, ob die Anwendung für Kinder gedacht ist. Praktisch richtet sie sich an Erwachsene und Teams, die mit Oldtimer-Rallyes vertraut sind. Die technische Zugänglichkeit ist niedrig, die sportliche Anwendung aber durchaus anspruchsvoll. Das sollte man bei der Entscheidung berücksichtigen.

Für wen ich sie empfehlen würde

Ich würde Speedpilot vor allem einem Beifahrer empfehlen, der regelmäßig an klassischen oder sportlichen Gleichmäßigkeitsrallyes teilnimmt und seine bisherige Zeitkontrolle digitaler organisieren möchte. Ebenso passt sie zu einem Team, das bereits mit Roadbooks arbeitet und eine klare Rollenverteilung im Fahrzeug hat. In diesen Fällen kann die App ein praktischer Bestandteil der Vorbereitung und Durchführung sein.

Weniger geeignet ist sie für jemanden, der nur gelegentlich eine Oldtimer-Ausfahrt macht und keine Gleichmäßigkeitsaufgaben bewältigen muss. Für eine normale Ausfahrt wäre der zusätzliche Vorbereitungsaufwand wahrscheinlich unnötig. Auch Teams, die während der Fahrt möglichst wenig Technik einsetzen möchten, bleiben mit einem gut vorbereiteten analogen Ablauf möglicherweise entspannter.

Vor dem ersten echten Einsatz würde ich drei Dinge testen: die Eingaben mit einem kurzen Beispiel, die Lesbarkeit am vorgesehenen Platz und die Kommunikation zwischen Fahrer und Beifahrer. Danach sollte man eine zweite Lösung griffbereit haben, falls das Gerät ausfällt oder eine Situation auf der Strecke nicht zum geplanten Schema passt. Diese Kombination aus digitalem Werkzeug und menschlicher Kontrolle ist aus meiner Sicht vernünftiger als blindes Vertrauen in irgendeine Anzeige.

Mein Fazit zum Einsatz im Rallye-Team

Speedpilot ist eine ungewöhnlich spezialisierte Sport-App, und genau darin liegt ihr Wert. Sie versucht nicht, alle möglichen Sportarten oder Fahrfunktionen abzudecken, sondern konzentriert sich auf den Ablauf einer klassischen und sportlichen Oldtimer-Gleichmäßigkeitsrallye. Wenn ich bereits ein Roadbook, einen Beifahrer und eine konkrete Gleichmäßigkeitsaufgabe habe, kann die App die zeitliche Organisation sinnvoll ergänzen.

Meine Empfehlung gilt allerdings mit einer klaren Bedingung: Die Anwendung sollte vor dem Start in den Teamablauf eingebaut und nicht erst während der Rallye entdeckt werden. Wer die Übergaben übt, die Eingaben kontrolliert und eine analoge Rückfallebene behält, bekommt deutlich mehr davon. Wer eine automatische Lösung erwartet, die Fahrfehler, unklare Aufgaben oder fehlende Erfahrung ausgleicht, wird vermutlich enttäuscht sein.

Als kostenlose App von Filippo-Software mit einer aktuellen Version 7.14 ist sie einen Versuch wert, wenn genau diese Rallyeform im Mittelpunkt steht. Für mich ist sie kein allgemeines Navigationsprogramm und kein Spielzeug für jede Autofahrt, sondern ein fokussiertes Werkzeug für ein bestimmtes Zusammenspiel im Fahrzeug. Die beste Entscheidung ist daher nicht, ob die App modern wirkt, sondern ob sie den eigenen Ablauf zwischen Roadbook, Beifahrer und Fahrer wirklich ruhiger macht.

Facebook Pros and Cons

Vorteile

  • Übersichtliche Navigation erleichtert die Bedienung während der Fahrt.
  • Zeigt relevante Geschwindigkeitsinformationen schnell und gut lesbar an.
  • Praktische Warnungen helfen
  • Tempolimits besser im Blick zu behalten.
  • Geringer Funktionsumfang macht die App auch für Einsteiger verständlich.
  • Nützlich für regelmäßige Fahrten auf unbekannten Strecken.

Nachteile

  • Die Genauigkeit hängt stark von GPS-Signal und Smartphone-Position ab.
  • Dauerhafte Nutzung kann den Akku des Geräts spürbar belasten.
  • Nicht jede Straße oder Geschwindigkeitsbegrenzung wird zuverlässig erkannt.
  • Für die Nutzung während der Fahrt ist eine sichere Halterung erforderlich.
  • Zusätzliche Funktionen können je nach Version oder Region fehlen.

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Frequently Asked Questions

Was ist Speedpilot und für wen eignet sich die App?

Speedpilot ist eine App, die Autofahrer dabei unterstützt, Durchschnittsgeschwindigkeiten und Fahrzeiten besser einzuschätzen. Sie kann besonders bei längeren Strecken, zeitlich begrenzten Fahrten oder Abschnitten mit wechselnden Geschwindigkeitsvorgaben hilfreich sein. Vor dem Download sollte man jedoch beachten, dass die App kein Ersatz für aufmerksames Fahren, aktuelle Verkehrsinformationen oder die Beachtung von Verkehrszeichen ist.

Wie funktioniert Speedpilot während der Fahrt?

Nach dem Start legt man normalerweise relevante Fahrdaten wie Strecke, Zielzeit oder gewünschte Durchschnittsgeschwindigkeit fest. Speedpilot berechnet daraus Orientierungshilfen und kann den Fahrer während der Fahrt über den aktuellen Zeit- oder Geschwindigkeitsstatus informieren. Die genaue Bedienung hängt von der jeweiligen Version ab. Einstellungen sollten immer vor Fahrtbeginn vorgenommen werden, niemals während des aktiven Fahrens.

Benötigt Speedpilot GPS, Internet oder besondere Berechtigungen?

Für die Ermittlung von Position, Strecke und Geschwindigkeit kann Speedpilot den Standortzugriff des Smartphones benötigen. Viele Funktionen lassen sich möglicherweise ohne dauerhafte Internetverbindung verwenden, während Karten, Updates oder bestimmte Zusatzdienste eine Datenverbindung voraussetzen können. Vor der Installation empfiehlt es sich, die im App Store oder bei Google Play aufgeführten Berechtigungen zu prüfen und nur notwendige Zugriffe zu erlauben.

Ist Speedpilot kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Ob Speedpilot vollständig kostenlos nutzbar ist, hängt von der angebotenen Version und dem jeweiligen Betriebssystem ab. Möglich sind Werbung, optionale In-App-Käufe oder eine kostenpflichtige Premium-Funktion mit zusätzlichen Einstellungen. Nutzer sollten vor dem Download die aktuelle Store-Beschreibung, Hinweise zu Abonnements und die Zahlungsbedingungen kontrollieren. Besonders bei Abos ist wichtig, die automatische Verlängerung und Kündigungsfristen zu beachten.

Kann Speedpilot während der Fahrt sicher und legal verwendet werden?

Speedpilot sollte ausschließlich als unterstützendes Werkzeug verwendet werden und darf die Aufmerksamkeit nicht vom Verkehr ablenken. Ziele, Geschwindigkeit und sonstige Optionen sollten vor dem Losfahren eingestellt werden. Je nach Land gelten außerdem unterschiedliche Vorschriften für die Nutzung von Smartphones im Fahrzeug. Das Telefon sollte sicher befestigt sein, und Verkehrszeichen, gesetzliche Tempolimits sowie die tatsächlichen Straßenbedingungen haben immer Vorrang vor den Angaben der App.

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